FAQ - Frequently Asked Questions |
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| Häufig gestellte Fragen | ||
| Auf dieser Seite haben wir für Sie die häufig gestellten Fragen systematisch zusammengestellt. Die Inhalte sind mit Absicht nicht in mehrere Seiten aufgeteilt, die Zusammenfassung auf einer Seite ermöglicht Ihnen, alle Informationen auf ein Mal auszudrucken. | ||
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| Allgemeine Fragen | ||
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Was ist Webspace?
Als Webspace bezeichnet man den Speicherplatz, welchen Sie für Ihren Internetauftritt benötigen. Der Computer, auf dessen Harddisk sich der Webspace befindet, muss an das Internet angeschlossen sein. |
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Wieso nicht mein eigener
PC als Webserver?
Theoretisch steht dem eigentlich nichts im Wege - dennoch sprechen verschiedene Punkte dagegen:
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Wie sind
die Server von Bürki Hosting mit dem Internet verbunden?
Weitere Informationen und Grafik unter diesem Link. Seit dem 1. Dezember 2003 betreiben wir Server an mindestens 2 verschiedenen Standorten, aus Sicherheitsgründen. Die Server ZHx stehen in Zürich, die Server BEx in Bern. Im Herbst 2006 sind die Parallel-Rechenzentren DE-Düsseldorf und CH-Biel dazu gekommen. Diese haben Anfang Jahr 2007 die Standorte Zürich und Bern sukzessive abgelöst. Standorte DE-Düsseldorf und CH-Biel Bei diesen beiden Rechenzentren handelt es sich um parallel vernetzte, redundante System-Cluster. Tritt in Biel auf einem Server ein Problem auf, übernimmt der identische Server in Düsseldorf alle Dienste. Und umgekehrt, natürlich. Auf Grund der in der letzten Zeit gemachten, negativen Erfahrungen, was Hacker bereits mit diesen Informationen anzustellen wissen, verzichten wir auf eine genaue Beschreibung der Standorte und Anbindungen. Alle Server sind aber einzeln mit 2 Netzwerkkarten mit je 1000 MBit/s an den 16 GB-Core-Backbone des Housing-Providers angeschlossen. Dieses Netz ist wiederum redundant mit 2 separaten Zugangsprovidern verbunden. |
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| Fragen zu eMail und Postfächern | ||
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Wieso
soll ich keinen eMail-Account info@meineAdresse.ch einrichten?
Man unterscheidet zwischen eMail-Adresse und eMail-Account (auch Postfach
oder POP3-Account genannt). Mit jedem Server von Bürki Hosting erhalten Sie eine unbeschränkte
Anzahl eMail-Adressen und - je nach Serverprodukt - eine gewisse Menge an eMail-Accounts,
über welche Sie frei bestimmen können. Dieses Feature wird Catch-All-Funktion genannt. Diese sehr praktische Funktionalität ist in den letzten Jahren ein wenig in Verruf geraten, da natürlich auch alle Mails an Benutzer wie aaa@ aab@ aac@ stets zugestellt werden - bei Werbemails ("SPAM") eine gängige Taktik. Das Catch-All-Feature kann deshalb auf Wunsch ausgeschaltet werden. Bitte beachten Sie, dass Sie dann nur noch Post an die effektiv definierten eMail-Accounts empfangen können, Mails an unbekannte Postfächer werden mit Fehlermeldung an den Absender retourniert. Linux-Server
Biel/Düsseldorf: Windows-Server Biel/Düsseldorf: |
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Ich
benötige nicht alle eMail-Accounts, kann ich sie auch später verwenden?
Natürlich. In der Member-Area finden Sie eine Aufstellung Ihrer bereits definierten eMail-Accounts. Hier können Sie die verbleibenden, undefinierten eMail-Accounts, sofern Sie noch welche zur Verfügung haben, jederzeit aktivieren. Diese werden in der Regel noch gleichentags eingerichtet. Sollten Sie keine eMail-Accounts mehr zur Verfügung haben, können Sie in der Member-Area weitere hinzumieten. Die entstehenden Gebühren finden Sie auf der Angebots-Seite. |
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Was
passiert, wenn ich später mehr Speicher oder eMail-Accounts benötige als ich
miete?
Wenn Ihr Speicherplatz oder die Anzahl eMail-Accounts langsam knapp wird, können Sie in der Member-Area einen Speicher- resp. eMail-Account-Ausbau anfordern. Die Gebühren dafür sind im Angebot ersichtlich. |
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Was bedeuten
die einzelnen Serverleistungsmerkmale?
Die einzelnen Serverleistungsmerkmale sind auf der Angebotsseite genauer beschrieben. Sollten Ihnen diese Erklärungen nicht genügen, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus. Wir beantworten Ihre weitergehenden Fragen natürlich gerne. |
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Wie muss ich mein
eMail-Programm konfigurieren?
Bei jedem eMail-Programm müssen Sie die von uns in der Aufschaltbestätigung mitgeteilten Benutzerdaten angeben, damit das Programm die Verbindung zum Mailserver herstellen kann und Zugriff auf die Mails hat. Allgemeines Für Outlook-Express (Windows) tun Sie dies wie folgt: Wählen Sie das Menü "Extras" -> "Konten" -> "Hinzufügen" -> "E-mail". In der erscheinenden Dialogbox wird nach einem Namen verlangt. Dieser Name (in den meisten Fällen Ihr eigener) erscheint als Absender auf den eMails, die Sie verschicken. Klicken Sie "weiter" und geben Sie Ihre eMail-Adresse ein. In der nächsten Auswahlbox wählen Sie hier den Servertyp "POP3".
Weiter müssen Sie hier die Server für den Postein- und Postausgang angeben.
Geben Sie als Posteingangsserver (POP3) mail.IHREDOMAIN.ch (ohne "www.")
an. In der nächsten Box geben Sie den Kontonamen und das Passwort an. Diese Informationen entnehmen Sie dem Bestätigungsmail, welches wir Ihnen nach der erfolgreichen Installation des Servers per eMail zukommen lassen. In der folgenden Dialogbox können Sie einen frei wählbaren Namen für das
Konto im Outlook geben. Linux-Server mit Standort Düsseldorf/Biel Infolge des Umstiegs auf eine komplett neue Serveradministrations-Software wird der Benutzername zufallsmässig vergeben. Dieser ist im Aufschaltmail und in der Member Area ersichtlich. Er hat die Form webXXpY, wobei XX und Y durch Zahlen ersetzt werden, also z.B. web80p1 In der Administrationsoberfläche Confixx erfolgt dann die Zuweisung der eMail-Adressen (z.B. info@ihredomain.ch) zu den Postfächern. Windows-Server mit Standort Düsseldorf/Biel Hier entsprechen die Benutzernamen für POP3 der kompletten eMail-Adresse. |
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Was bedeutet eMail-Forwarding?
eMail-Forwarding bietet Ihnen die Möglichkeit, eMails, die an Ihren eMail-Account auf Ihrem Bürki Hosting Server adressiert sind, auf eine beliebige andere Adresse umzuleiten. Dies ist auch möglich, wenn sich der End-Account nicht auf unseren Servern befindet. Sie können den Dienst pro eMail-Adresse jederzeit und Realtime in der Member Area einschalten und ändern. |
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Wie gross dürfen eMails
maximal sein?
Bürki Hosting schränkt die Postfachgrösse nicht ein. Somit ist das Empfangen von grossen eMails kein Problem. Wir empfehlen Ihnen jedoch, Ihre Mails regelmässig herunterzuladen, lokal zu speichern und vom eMail-Account auf Ihrem Bürki Hosting Server zu löschen. Sie gewinnen an Geschwindigkeit. Wir machen Sie an dieser Stelle auch darauf aufmerksam, dass die Postfächer auf Ihren Servern nicht gesichert werden. (kein Backup der eMail-Accounts). |
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Kann
ich meine eMails auch über einen Internet-Browser lesen und versenden?
Natürlich. Rufen Sie dazu den installierten Webmail-Client direkt in einem Browserfenster auf: Linux-Server: Windows-Server: |
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Wieso
soll ich meine eMails nicht auf dem Server lassen?
Wenn Sie in Ihrem eMail-Programm die Funktion "Mails auf dem Server belassen" aktiviert haben, verbleiben alle eMails auf dem Server, auch wenn Sie diese bereits heruntergeladen, gelesen und bei sich lokal gespeichert oder gelöscht haben. Jedesmal wenn Sie Ihren Account auf neue Mails überprüfen, muss das ganze Mailfile gelesen werden. Dies verlangsamt den Zugriff auf Ihren POP-Account unnötig. Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre Mails regelmässig herunterzuladen und somit vom Server zu löschen. Wenn Sie hauptsächlich Webmail einsetzen, sollten Sie Ihre Mails ebenfalls regelmässig löschen. |
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Wieso
kann ich manchmal eMails erst im 2. Anlauf verschicken?
Um zu verhindern, dass Ihr Mailserver von Fremdpersonen zum Versand von Massenmails (Spam) missbraucht wird, sind alle Server von Bürki Hosting mit einer Spam-Protection ausgestattet. Dabei muss sich der Benutzer vor dem Versenden von Mails zuerst beim Server authentifizieren. Es wird überprüft, ob die IP-Adresse berechtigt ist, Mails zu versenden. Die Berechtigung wird erteilt, wenn die enstprechende IP in Ihrer "IP-Mail"-Datenbank gespeichert ist. Dieser Eintrag erfolgt mit der Anmeldung beim Empfangen von Mails. Sollten Sie beim Versenden von Mails eine Fehlermeldung erhalten wie in diesem Beispiel in Outlook: Die Nachricht konnte nicht gesendet werden, da einer der Empfänger vom Server nicht akzeptiert wurde. Die nicht akzeptierte E-Mail-Adresse ist support@buerki-hosting.ch. Betreff 'test', Konto: 'IhreDomain.ch', Server: 'IhreDomain.ch', Protokoll: SMTP, Serverantwort: '550 ... Sorry, that domain isn't in my list of allowed rcpt-hosts', Anschluss: 25, Secure(SSL): Nein, Serverfehler: 550, Fehlernummer: 0x800CCC79 so müssen Sie mit Ihrem eMail-Programm zuerst die Mails empfangen (auch wenn keine neuen Mails vorhanden sind) und danach das Mail versenden. Anschliessend sollte das Problem nicht mehr auftauchen. Die beste Lösung ist wohl folgende: Geben Sie als Postausgangsserver (SMTP) den SMTP-Server Ihres Dial-Up Providers an (z.B. mail.bluewin.ch, smtp.freesurf.ch, pop.agri.ch, usw.), da einige dieser Provider den Versand über fremde Domains nicht zulassen. Bei einigen eMail-Programmen ist es zudem möglich, die Option "Postausgangserver erfordert Authentifizierung" auszuwählen Allgemeine Empfehlung Immer mehr Provider blockieren SMTP-Server (Server zum eMail Senden) ausserhalb Ihres Netzwerks. Wir empfehlen aus diesem Grund, als SMTP-Server den Server Ihres Zugangsproviders zu verwenden. Mehr dazu in diesem Abschnitt. |
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Wieso erhalte ich soviel Werbung auf mein Postfach (Spam)? Unerwünschte Mails werden als SPAM bezeichnet. Leider ist diese Form der Werbung inzwischen sehr verbreitet, bei den Empfängern jedoch alles andere als beliebt. Die meiste Werbung wird aus dem Ausland stammen, dort fehlt auch jede rechtliche Grundlage, die Absender der Werbebotschaften rechtlich zu belangen. Trotz der inzwischen äusserst komplizierten und
hochentwickelten Spamfilter kann es doch noch ab und zu vorkommen, dass sich
SPAM-Mails in Ihr Postfach verirren. Hier findet quasi ein Technologie- Wir geben Ihnen folgende Ratschläge, um zukünftige SPAM-Mails zu vermeiden:
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| Fragen zu FTP, Uploads etc. | ||
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Was ist FTP und wozu benötige
ich FTP?
FTP ist die Abkürzung für File-Transfer-Protokoll und ist eine Übertragungsweise von Dateien über das Internet. Ihr Bürki Hosting-Server beinhaltet 1 FTP-Account (gekoppelt an den Hauptbenutzer-eMail-Account). Sie benötigen diesen Account um Dateien von Ihrem lokalen PC auf den Webserver zu übertragen (Sofern Sie nicht mit Frontpage arbeiten). Um eine FTP-Verbindung aufzubauen, benötigen Sie ausserdem ein FTP-Programm. Unter Download im Support-Bereich können Sie das Programm WS-FTP herunterladen (Testversion, welche Sie eine limitierte Zeit benutzen können und später gegen Gebühr lizenzieren müssen). WS-FTP geöhrt zu den besten FTP-Programmen für Windows, welche zur Zeit auf dem Markt erhältlich sind. |
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Wie
erstelle ich eine FTP-Verbindung zu meinem Bürki Hosting-Server?
Haben Sie ein FTP-Programm zur Verfügung? Wenn nicht, laden Sie WS-FTP oder CuteFTP von dieser Website herunter. Besuchen dazu den Download-Bereich. Um eine Verbindung herzustellen müssen sie zuerst das FTP-Konto im
FTP-Programm einrichten. Beim Programmstart erscheint ein Menü, in welchem
Sie auf "new" klicken müssen. Sie werden nach dem Hostnamen gefragt.
Geben Sie dort ftp.IHREDOMAIN.ch ein, wobei IHREDOMAIN.ch mit Ihrer
Internetdomain ersetzt werden muss. Das Vorgehen zur Erstellung einer Verbindung sollte bei anderen FTP-Programmen ähnlich wie bei WS-FTP aussehen. |
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Worauf
muss ich beim Übertragen der Daten über FTP achten?
Bei FTP gibt es zwei Übertragungsmodi, ASCII und binär. Reine Textdateien wie html, php, txt, pl und cgi müssen als ASCII übertragen werden, da die binäre Übertragung alle Textformatierungen löscht. Dateien, die keinen Text beinhalten, müssen binär übertragen werden. Grafik-, zip- und Javaclassdateien (und viele weitere) gehören zu dieser Sorte. Der Übertragungsmodus kann im FTP-Programm eingestellt werden. |
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Meine
Datei sieht nicht mehr so aus, wie sie war, bevor ich Sie überspielt habe -
wieso?
Sie haben vermutlich den falschen Übertragungsmodus gewählt. Wenn Sie für HTML-Dateien den Modus "binär" wählen, werden sämtliche "Enters" aus der Datei entfernt. HTML-Dateien sind so zwar noch funktionsfähig, aber gewisse Textdateien sind auf diese Formatierung unbedingt angewiesen. So läuft ein CGI- oder Perl-Skript u.U. nicht mehr, wenn Sie den falschen Modus gewählt haben. Wählen Sie für Dateien, die Sie einem Texteditor anschauen können, immer den Übertragungsmodus "ASCII". |
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Ich habe einen Windows-Server von Bürki Hosting, aber mit FTP kann ich nicht
auf den Server zugreifen.
Auf den Windows-Servern wird standardmässig Frontpage installiert. Der Standarduser (winwebXY) zum Upload von Daten ist dann ebenfalls für Frontpage eingestellt. Wenn Sie auch Daten per FTP auf den Server laden wollen, müssen Sie einen separaten FTP-Account eröffnen. Dies geschieht in der Administrationsoberfläche X-UnitConf im Menu "Tools" unter "FTP-Benutzer". Als Startverzeichnis können Sie die Webroot (/html/) festlegen, oder ein beliebiges Startverzeichnis. Dem eröffneten FTP-User ist es nur gestattet, Verzeichnisse unterhalb des festgelegten Startverzeichnisses zu öffnen! |
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| Erstellen von Websites | ||
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Welches
Programm empfehlen Sie für die Website-Erstellung?
Die am verbreitetsten Programme dafür sind Dreamweaver von Macromedia, GoLive von Adobe und Frontpage aus Microsoft's Schmiede. Welches ist nun das Beste? Hierzu können wir Ihnen keinen "Tipp" im eigentlichen Sinne geben. Die Bedürfnisse der User sind individuell und jedes Programm hat Vor- und Nachteile. Wenn Sie allerdings bereits mit Microsoft Frontpage ® arbeiten, vergessen Sie nicht, dies bei der Serverbestellung anzugeben. Wir installieren Ihnen dann gleich die Serverunterstützung, mit welchen Sie die zusätzlichen Möglichkeiten von Frontpage auskosten können. Achtung: Microsoft Frontpage wird nicht bei allen Servertypen unterstützt. |
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| Fehlermeldungen und Probleme mit Webseiten | ||
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Wenn
ich meine WWW-Adresse eingebe, erhalte ich eine Fehlermeldung "Server nicht
erreichbar" - wieso?
Wenn Sie den Server erst kürzlich bestellt haben, ist es möglich, dass die Registrierungsstelle die Aktivierung noch nicht vollzogen hat. Dies kann bis zu 5 Arbeitstage in Anspruch nehmen und leider nicht beschleunigt werden. Falls Sie bei der Bestellung bei Bürki Hosting angegeben haben, dass Sie die Ummeldung selber vornehmen - dies aber unterlassen oder vergessen haben, wird Ihr Webserver nie unter der WWW-Adresse erreichbar sein. Wir übernehmen auf Wunsch die Ummeldung für bestehende .ch und .li Domains. Dieser Service ist bei Bürki Hosting kostenlos. |
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Startseite erscheint nicht
Wenn ich meine WWW-Adresse eingebe, erscheint nicht meine Startseite - wieso? Ist der Server installiert und die WWW-Adresse bei der Registrierungsstelle aktiviert, so ist Ihr Webserver eigentlich bereit. Damit bei der Eingabe Ihrer WWW-Adresse automatisch eine Seite angezeigt wird, muss eine Datei, logischerweise die Startseite index.html heissen (nicht index.htm oder default.htm). Ist diese Seite im Grundverzeichnis Ihres Webservers nicht vorhanden, kann keine Seite angezeigt werden. Selbstverständlich funktioniert auch das php-Pendant index.php. |
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| Fragen zu Microsoft™ Frontpage™ | ||
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Unterstützen
die Server von Bürki Hosting auch Frontpage 2000 oder 2002?
Ja, Sie können sowohl mit Frontpage™ 2000 oder 2002 (XP) als auch Frontpage 98 Ihre Website bearbeiten und publizieren, sofern Sie dieses Feature bestellt haben. Bitte beachten Sie, dass die Frontpage-Option nicht für alle Servertypen verfügbar ist! |
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Wie kann ich direkt
auf dem Webserver arbeiten?
Grundsätzlich müssen Sie bei der Serverbestellung angegeben haben, dass Sie
die Frontpage- Wenn Sie den Frontpage-Explorer öffnen, erhalten Sie die Dialogbox "Erste Schritte", in welcher Sie die zuletzt geöffneten Webs aufstarten können. Drücken Sie den Button "weitere Webs". Als "Webserver" geben Sie hier die WWW-Adresse Ihres Servers ein,
aber ohne "www." und klicken Sie auf "Webs
auflisten". Wählen Sie diesen Eintrag und klicken Sie auf OK. Danach werden Sie nach dem Benutzer und dem Passwort gefragt. Diese Angaben erhalten Sie mit unserer Aufschaltbestätigung. Jetzt werden alle Dateien von Ihrem Webserver aufgelistet, welche Sie anwählen und editieren können. Bemerkung: Das direkte Arbeiten auf Ihrem Webserver hat zwei wesentliche Nachteile:
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Wie kann
ich meine Website auf dem Webserver mit Frontpage publizieren?
Um Ihr Web mit Frontpage zu publizieren müssen bei der Bestellung Ihres Servers die Option Frontpage-Erweiterungen gewählt haben. Ausserdem muss die Registrierungsstelle Ihre WWW-Adresse aktiv geschalten haben. Starten Sie Frontpage und öffnen Sie Ihre Website, welche lokal auf Ihrem PC gespeichert ist. Stellen Sie jetzt eine Internetverbindung mit Ihrem Provider her und warten Sie, bis Sie online sind. Wählen Sie im Frontpage-Explorer im Menü Datei den Punkt "Fronpage-Web publizieren". Sie können nun wählen, ob Sie das gesamte Web oder nur geänderten Seiten publizieren möchten. Drücken Sie danach in der Dialogbox den Button "weitere Webs". Als Adresse geben Sie hier Ihre Domain ein; wichtig: ohne "www.",
also z.B. "ihrname.ch" und klicken Sie auf OK. Frontpage publiziert jetzt Ihr gesamtes Web oder die geänderten Seiten auf Ihren Webserver. In der Statusleiste sehen Sie nach erfolgtem Vorgang die Bestätigung "Web wurde nach http://ihrname.ch/ publiziert". Für das Aktualisieren oder Hinzufügen von einzelnen Seiten auf Ihrem Webserver gilt das gleiche Vorgehen. Wählen Sie dabei "nur geänderte Seiten kopieren", um nur aktualisierte Seiten neu zu überspielen. Bemerkung: Das lokale Arbeiten auf Ihrem PC und das nachträgliche Publizieren auf den Webserver hat folgende Vorteile:
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Ich schaffe es nicht, für bestimmte Subwebs andere Berechtigungen zu
vergeben. Was mache ich falsch?
Nichts. Das Tool X-UnitConf, welches die Frontpage-Servererweiterungen verwaltet, verhindert dies. Sie können aber in der Admin-Oberfläche X-UnitConf die Berechtigungen für Verzeichnisse bequem mit einem grafischen Tool verwalten. Wählen Sie dazu im Menu "Tools" den Punkt "Passwortschutz". Damit können Sie ganz einfach bestimmte Verzeichnisse mit Passwortschutz versehen. |
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| Fragen zu Perl und PHP | ||
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Wo befinden sich die
Perl-Interpreter?
In jedem Perl-Skript müssen Sie auf der ersten Zeile angeben, wo sich auf dem Server der Perlinterpreter befindet. Diese erste Zeile muss lauten: Linux-Server: Windows-Server: |
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Wieso
erhalte ich einen "not-authorized"-Fehler, wenn ich das Perl-Script
aufrufe?
Einem Perlskript muss die richtige Berechtigung erteilt werden. Diese Einstellungen ändern Sie mit jedem guten FTP-Programm, auch mit WS-FTP, welches Sie im Download-Bereich finden. Wechseln Sie in Ihr "cgi-bin"-Verzeichnis und wählen Sie das Skript, welches Sie berechtigen möchten. Drücken Sie auf die rechte Maustaste und wählen Sie den Menüpunkt "chmod (UNIX)". Sie müssen folgende Berechtigung erteilen:
Diese Angaben entsprechen dem Unix-Befehl "chmod 0755". |
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Wo befindet
sich das "sendmail"-Programm?
Auf den Servern von Bürki Hosting befindet sich das "sendmail"-Programm im Verzeichnis "/usr/lib". Folglich muss die "sendmail"-Variable so aussehen: $sendmail = "/usr/lib/sendmail"; Beachten Sie, dass die sonst übliche Option -t nicht mitgegeben werden darf! Diese ist bereits vordefiniert. Diese Angaben benötigen Sie für Skripts, welche Mails versenden, wie Gästebücher,
Formular- |
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Welche Arten von
Skripts darf ich nicht verwenden?
Um den sicheren Betrieb aller Server gewährleisten zu können, sind die Kunden angehalten, auf die Ausführung von Skripts der folgenden Arten zu verzichten:
Um diese zu verwenden, brauchen Sie eine ausdrückliche, schriftliche Zustimmung, wie in den allgemeinen Geschäftsbedingungen beschrieben. * Gemeint sind ganze Administrierungsskripts für Werbebanner. Wenn Sie auf
Ihrer Website ein Werbebanner platzieren wollen, steht Ihnen das frei, auch wenn
es Banner aus einem Bannertauschsystem sind - diese Daten kommen von einem
fremden Server auf Ihre Seite und "belasten" unsere Server nicht. |
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Wo
finde ich Perlskripts für meinen Bürki Hosting-Server?
Eine gute Bibliothek für CGI-Perl-Skripts finden Sie unter www.cgi-resources.com. |
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Dateien schreiben/lesen
aus Perl-Skripts
Um eine absolut sichere Umgebung für Ihre Website zu gewährleisten, haben wir gewisse Sicherheitsmechanismen installiert. Diese haben zur Folge, dass in Perl-Skripts die Files auf eine bestimmte Art und Weise angesprochen werden müssen. Um ein File zu lesen oder zu schreiben, müssen Sie den ganzen Pfad zu dieser Datei angeben. Dies erreichen Sie am einfachsten durch Voranstellen der Environment-Variable "DOCUMENT_ROOT". Dieser Umstand betrifft sämtliche Perl-Skripts, die auf unseren Servern laufen sollen - auch solche, welche Sie aus CGI-Downloadarchiven heruntergeladen haben. Beispiele: in Ihrem Skript steht: open (FILE,"< $afile"); Schreiben Sie folgende Zeile davor: $afile = $ENV{'DOCUMENT_ROOT'}."/".$afile; In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass das effektive File im Grund-Verzeichnis des Servers steht. Steht dieses bspw. im Unterverzeichnis "ab/", müssen Sie dies so angeben: $afile = $ENV{'DOCUMENT_ROOT'}."/ab/".$afile; In gewissen Skripts müssen Sie angeben, wie der Pfad zu einer HTML-Seite oder einem File heisst. Statt $GUESTBOOK = "gbook.html"; geben Sie an: $GUESTBOOK=$ENV{'DOCUMENT_ROOT'}."/gbook.html"; |
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Was ist PHP und wie benütze
ich es?
PHP ist eine mächtige Programmiersprache, mit welcher Sie auf einfachste Weise dynamische Seiten erstellen können. PHP-Skripts besitzen .php als Datei-Endung, werden aber wie .html-Dateien behandelt. PHP-Skripts können auch HTML-Befehle enthalten. Die PHP-Befehle befinden sich zwischen den HTML-Tags <? und ?>. Diese Befehle werden während des Aufrufens einer PHP-Seite ausgeführt und bieten so dynamische Möglichkeiten für Ihre Website. Sie können zum Beispiel ein Formular erstellen und das Formular so konfigurieren, dass es eine PHP-Seite aufruft, wenn der Surfer den "Abschicken"-Knopf drückt. Auf dieser PHP-Seite werden dann die vom Benutzer gemachten Angaben kontrolliert und allenfalls Fehlermeldungen oder weitere abhängige Daten angezeigt. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Website www.php.net. Grosse Teile dieser Website wurde mit PHP realisiert! safe_mode: Für Kenner: Auf den Servern in Zürich und Biel ist aus Sicherheitsgründen der safe_mode aktiv. |
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| Fragen zu Suchmaschinen und -optimierung | ||
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Wie finden Suchmaschinen
meine Website?
Was muss ich tun, damit meine Website überhaupt von Suchmaschinen besucht wird? Nicht alle Suchmaschinen arbeiten nach dem gleichen Muster. Es gibt grundsätzlich 2 verschiedene Systeme:
Für die erste Kategorie können wir Ihnen keine Tipps geben, da Sie selber am besten beurteilen können, in welche Rubrik Ihre Website gehört. Bei Indexierungs-Suchmaschinen gibt es mehrere Punkte, die zu beachten sind: Die meisten dieser Suchmaschinen suchen nach einer Datei, die robots.txt heisst. Diese muss im Grundverzeichnis Ihres Webservers stehen und im Minimum wie folgt aussehen: User-agent: * Erstellen Sie ein ASCII-File mit dem Namen robots.txt, geben Sie diese Zeile in das File ein und übertragen Sie es in Ihr Grundverzeichnis des Webservers. Es ist sinnvoll, den Suchmaschinen mitzuteilen, wenn sie gewisse Verzeichnisse NICHT indexieren sollen. Wenn z.B. alle Bilder Ihrer Website in einem gesonderten Verzeichnis haben, muss dieses Verzeichnis nicht indexiert werden. Fügen Sie zu diesem Zwecke folgende Zeile unterhalb der ersten in die Datei robots.txt. In diesem Beispiel wird das Verzeichnis /images nicht indexiert. Disallow: /images Eine weitere Möglichkeit, Suchmaschinen auf Ihrer Website zu dirigieren, ist der Einsatz von Metatags. Metatags sind HTML-Befehle, welche die Erscheinung der Seite auf dem Bildschirm nicht beeinflussen, aber dennoch gewisse Eigenschaften haben. Diese müssen zwischen dem <head> und </head> Befehl stehen! Der folgende Meta-Tag bedeutet: Indexiere diese Seite und folge allen Links, die du darauf findest: <meta name="robots" content="index,follow"> Wollen Sie diese Seite nicht indexieren, geben Sie statt "index" den Wert "noindex" an. Entsprechend bedeutet "nofollow" das die Links auf dieser Seite nicht verfolgt werden. |
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Wie
kann ich meine Rangierung bei den Suchmaschinen beinflussen?
Einen generellen Tipp können wir Ihnen hier nicht abgeben. Viele Suchmaschinen ändern ihre Indexierungsmechanismen mehrmals im Monat. Auf gewisse Eigenschaften sollten Sie aber achten: Meta-Tag Keywords <meta name="keywords" content="webserver hosting webhosting webspace"> Hier gilt aber ganz klar: Weniger ist mehr! Mittlerweile bestrafen Suchmaschinen Mehrfachnennungen in den Suchwörtern. Definieren Sie nur wenige, dafür stichhaltige! Meta-Tag Description <meta name="description" content="Webserver mit viel Funktionalität für wenig Geld"> Seitentitel |
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| Fragen zu .htaccess, Berechtigungen, Fehlerseiten | ||
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Was ist eine .htaccess-Datei?
Mit einer .htaccess- Datei können Sie den Zugriff auf Dateien und
Verzeichnisse kontrollieren sowie einzelne Server-Funktionen für Ihre Web-Site
anpassen. Server Biel/Düsseldorf: |
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Wie
kann ich individuelle (404-)Error-Seiten erstellen? Die häufigsten Fehlernummern sind 404 für "Seite nicht gefunden" und 403 für "Keine Berechtigung, diese Seite anzuzeigen" (Passwortschutz). Wichtig: Die Error-Seite sollte über 2 kb gross sein, damit Sie mit allen Webbrowsern korrekt funktioniert. Server Biel/Düsseldorf: |
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Wie
kann ich eine bestimmte Datei als Startseite definieren? Wird keine entsprechende Startseite gefunden, wird in diesem Fall die Verzeichnisstruktur angezeigt. Server Biel/Düsseldorf: |
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Wie
kann ich verhindern, dass die Verzeichnisstruktur meines Servers im Browser
angezeigt wird? |
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Wie
kann ich ein Verzeichnis mit Passwort schützen? In der neuen MemberArea finden Sie für diesen Prozess ein praktisches Hilfsprogramm. Gerne übernehmen wir die Einrichtung des Passwortschutzes für Sie, wenn Ihnen dies zu kompliziert ist. Nachfolgend finden Sie detailliertere Erklärungen zur Syntax. AuthUserFile /absoluter-pfad-zum-serververzeichnis-mit-der-Passwortdatei/user.pwd AuthName "Zugang nur mit Berechtigung" AuthType Basic <Limit GET> require user testuser </Limit> Anstelle von /absoluter-pfad-zum-serververzeichnis-mit-der-Passwortdatei/ müssen Sie natürlich den richtigen Pfad zur Passwortdatei eingeben. Optionen: Um nur ein einzelnes File zu schützen, müssen Sie die normalen Angaben im .htaccess mit <FilesMatch>...</FilesMatch> einklammern: <FilesMatch filename.html> AuthUserFile /absoluter-pfad-zum-Serververzeichnis-mit-der-Passwortdatei/user.pwd AuthName "Zugang nur mit Berechtigung" AuthType Basic <Limit GET> require user testuser </Limit> </FilesMatch> In der Userdatei, in den vorigen Beispielen immer user.pwd müssen Sie pro Zeile einen Benutzer ablegen, und zwar in der folgenden Form: User1:16pg0XwOn2d3M User2:165W1gZg6Tp66 User3:16ABGEq.dKHCQ User4:16B7NLITrPQhI Vor dem Doppelpunkt : muss der korrekte Benutzername, nach dem Doppelpunkt das vorverschlüsselte Passwort stehen. Server Biel/Düsseldorf: |
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| Fragen zur Domainregistration | ||
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Wo kann
ich einen Domainnamen registrieren? Beachten Sie bitte, dass die Gebühren für die Registration der Domäne separat vom Registrar verrechnet werden. Näheres dazu finden Sie auf der Website der Domain-Registrare. Für .ch/.li Adressen finden Sie die Gebührenstruktur auf der Website http://www.switch.ch/ |
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Kann
ich mehrere Domains auf dem gleichen Server betreiben? Die neue Serverinfrastruktur bietet Ihnen hierbei weitere Möglichkeiten. So können z.B. verschiedene Domains auf unterschiedliche Serververzeichnisse geleitet werden. Dies ist eine kostengünstige Variante, mehrere Websites auf dem gleichen Server zu betreiben. |
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Wie
heissen die Nameserver von Bürki Hosting?
Bitte beachten Sie, dass Ihre Domain auf unseren Nameservern eingetragen sein muss, damit Sie bei Switch (www.switch.ch) aktiviert werden kann. Sie müssen somit die Aufschaltbestätigung für Ihren Server abwarten. Der Delegationstest wird sonst fehlschlagen. |
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Wenn Sie weitere Tipps haben, die Ihrer Meinung nach auf diese
Seite gehören, senden
Sie uns diese bitte zu.
Die anderen Kunden werden es Ihnen danken.