FAQ - Frequently Asked Questions

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Häufig gestellte Fragen
Auf dieser Seite haben wir für Sie die häufig gestellten Fragen systematisch zusammengestellt. Die Inhalte sind mit Absicht nicht in mehrere Seiten aufgeteilt, die Zusammenfassung auf einer Seite ermöglicht Ihnen, alle Informationen auf ein Mal auszudrucken.
 
Inhalt
 
Allgemeine Fragen
Was ist Webspace?

Als Webspace bezeichnet man den Speicherplatz, welchen Sie für Ihren Internetauftritt benötigen. Der Computer, auf dessen Harddisk sich der Webspace befindet, muss an das Internet angeschlossen sein.

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Wieso nicht mein eigener PC als Webserver?

Theoretisch steht dem eigentlich nichts im Wege - dennoch sprechen verschiedene Punkte dagegen:

  • Ihr Computer müsste täglich 24h mit dem Internet verbunden sein, damit zu jeder Zeit alle Besucher auf Ihre Website gelangen könnten.
  • Die bei Privatanwendern noch vorhandenen Modem-Verbindungen (über die, die Besucher zu Ihrer Website gelangen) wären sehr schnell überlastet.
  • Sie müssten Ihren Computer entsprechend konfigurieren und diverse Serverdienste einrichten (Mailserver, HTTP-Server, etc.). Die dazu nötigen Software-Produkte sind meist Lizenzpflichtig. Bei einem Provider teilen Sie sich die Softwaregebühren mit anderen Kunden.
  • etc.
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Wie sind die Server von Bürki Hosting mit dem Internet verbunden?

Weitere Informationen und Grafik unter diesem Link.

Seit dem 1. Dezember 2003 betreiben wir Server an mindestens 2 verschiedenen Standorten, aus Sicherheitsgründen. Die Server ZHx stehen in Zürich, die Server BEx in Bern. Im Herbst 2006 sind die Parallel-Rechenzentren DE-Düsseldorf und CH-Biel dazu gekommen. Diese haben Anfang Jahr 2007 die Standorte Zürich und Bern sukzessive abgelöst.

Standorte DE-Düsseldorf und CH-Biel

Bei diesen beiden Rechenzentren handelt es sich um parallel vernetzte, redundante System-Cluster. Tritt in Biel auf einem Server ein Problem auf, übernimmt der identische Server in Düsseldorf alle Dienste. Und umgekehrt, natürlich.

Auf Grund der in der letzten Zeit gemachten, negativen Erfahrungen, was Hacker bereits mit diesen Informationen anzustellen wissen, verzichten wir auf eine genaue Beschreibung der Standorte und Anbindungen.

Alle Server sind aber einzeln mit 2 Netzwerkkarten mit je 1000 MBit/s an den 16 GB-Core-Backbone des Housing-Providers angeschlossen. Dieses Netz ist wiederum redundant mit 2 separaten Zugangsprovidern verbunden.

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Fragen zu eMail und Postfächern
Wieso soll ich keinen eMail-Account info@meineAdresse.ch einrichten?

Man unterscheidet zwischen eMail-Adresse und eMail-Account (auch Postfach oder POP3-Account genannt). Mit jedem Server von Bürki Hosting erhalten Sie eine unbeschränkte Anzahl eMail-Adressen und - je nach Serverprodukt - eine gewisse Menge an eMail-Accounts, über welche Sie frei bestimmen können.

Ein eMail-Account wird als sogenannter Hauptbenutzer definiert. Angenommen, Sie geben (neben dem Hauptbenutzer) noch die Benutzerdaten für den eMail-Account gustav@ihreAdresse.ch an. Somit haben Sie 2 eMail-Accounts "verbraucht".

eMails, welche an gustav adressiert sind (gustav@ihreAdresse.ch) können auch nur durch diesen Benutzer abgefragt werden. Alle anderen eMails, also solche an einen nicht-existenten Benutzer XYZ oder auch z.B. an "webmaster", gelangen automatisch in den eMail-Account des Hauptbenutzers. Somit wird auch ein eMail an info@ihreAdresse.ch im Briefkasten des Hauptbenutzers landen. Deshalb definieren Sie besser eMail-Accounts für effektiv existierende Benutzer - alle anderen Mails gelangen sowieso zum Hauptbenutzer. Sie sparen sich so das Abfragen von mehreren eMail-Accounts!

Dieses Feature wird Catch-All-Funktion genannt. Diese sehr praktische Funktionalität ist in den letzten Jahren ein wenig in Verruf geraten, da natürlich auch alle Mails an Benutzer wie aaa@ aab@ aac@ stets zugestellt werden - bei Werbemails ("SPAM") eine gängige Taktik. Das Catch-All-Feature kann deshalb auf Wunsch ausgeschaltet werden. Bitte beachten Sie, dass Sie dann nur noch Post an die effektiv definierten eMail-Accounts empfangen können, Mails an unbekannte Postfächer werden mit Fehlermeldung an den Absender retourniert.

Linux-Server Biel/Düsseldorf:
Sie definieren eine Catch-All-Adresse, in dem Sie in der Administrationsoberfläche Confixx, Bereich "eMail-Adressen", eine eMail-Adresse mit einem Stern (*) vor dem @-Zeichen aufsetzen. Die Adresse wird dann als *@ihredomain.xy angezeigt.

Windows-Server Biel/Düsseldorf:
Wie im entsprechenden Menu von X-UnitConf vermerkt, richten Sie eine postmaster@ihredomain.xy- Adresse ein. Diese empfängt alle nicht spezifisch adressierten Mails. Diese Adresse können Sie dann auch selbstverständlich an eine andere eMail-Adresse weiterleiten.

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Ich benötige nicht alle eMail-Accounts, kann ich sie auch später verwenden?

Natürlich. In der Member-Area finden Sie eine Aufstellung Ihrer bereits definierten eMail-Accounts. Hier können Sie die verbleibenden, undefinierten eMail-Accounts, sofern Sie noch welche zur Verfügung haben, jederzeit aktivieren. Diese werden in der Regel noch gleichentags eingerichtet. Sollten Sie keine eMail-Accounts mehr zur Verfügung haben, können Sie in der Member-Area weitere hinzumieten. Die entstehenden Gebühren finden Sie auf der Angebots-Seite.

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Was passiert, wenn ich später mehr Speicher oder eMail-Accounts benötige als ich miete?

Wenn Ihr Speicherplatz oder die Anzahl eMail-Accounts langsam knapp wird, können Sie in der Member-Area einen Speicher- resp. eMail-Account-Ausbau anfordern. Die Gebühren dafür sind im Angebot ersichtlich.

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Was bedeuten die einzelnen Serverleistungsmerkmale?

Die einzelnen Serverleistungsmerkmale sind auf der Angebotsseite genauer beschrieben. Sollten Ihnen diese Erklärungen nicht genügen, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus. Wir beantworten Ihre weitergehenden Fragen natürlich gerne.

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Wie muss ich mein eMail-Programm konfigurieren?

Bei jedem eMail-Programm müssen Sie die von uns in der Aufschaltbestätigung mitgeteilten Benutzerdaten angeben, damit das Programm die Verbindung zum Mailserver herstellen kann und Zugriff auf die Mails hat.

Allgemeines

Für Outlook-Express (Windows) tun Sie dies wie folgt:

Wählen Sie das Menü "Extras" -> "Konten" -> "Hinzufügen" -> "E-mail". In der erscheinenden Dialogbox wird nach einem Namen verlangt. Dieser Name (in den meisten Fällen Ihr eigener) erscheint als Absender auf den eMails, die Sie verschicken.

Klicken Sie "weiter" und geben Sie Ihre eMail-Adresse ein.

In der nächsten Auswahlbox wählen Sie hier den Servertyp "POP3". Weiter müssen Sie hier die Server für den Postein- und Postausgang angeben. Geben Sie als Posteingangsserver (POP3) mail.IHREDOMAIN.ch (ohne "www.") an.
Als Postausgangsserver (SMTP) geben Sie mit Vorteil den SMTP-Server Ihres Zugangs- Providers an (z.B. mail.bluewin.ch, smtp.freesurf.ch, pop.agri.ch, usw.), da einige dieser Provider den Versand über fremde Domains nicht zulassen.
Ansonsten können Sie dort ebenfalls mail.IHREDOMAIN.CH (ohne "www.") angeben.

In der nächsten Box geben Sie den Kontonamen und das Passwort an. Diese Informationen entnehmen Sie dem Bestätigungsmail, welches wir Ihnen nach der erfolgreichen Installation des Servers per eMail zukommen lassen. 

In der folgenden Dialogbox können Sie einen frei wählbaren Namen für das Konto im Outlook geben. 

Falls Sie mit einem anderen eMail-Programm arbeiten:
Gewisse eMail-Programme akzeptieren das @-Zeichen im Benutzernamen nicht. In diesem Fall müssen Sie dieses mit dem %-Zeichen ersetzen, also z.B.: beispiel%buerki-hosting.ch

Linux-Server mit Standort Düsseldorf/Biel

Infolge des Umstiegs auf eine komplett neue Serveradministrations-Software wird der Benutzername zufallsmässig vergeben. Dieser ist im Aufschaltmail und in der Member Area ersichtlich.

Er hat die Form webXXpY, wobei XX und Y durch Zahlen ersetzt werden, also z.B. web80p1

In der Administrationsoberfläche Confixx erfolgt dann die Zuweisung der eMail-Adressen (z.B. info@ihredomain.ch) zu den Postfächern.

Windows-Server mit Standort Düsseldorf/Biel

Hier entsprechen die Benutzernamen für POP3 der kompletten eMail-Adresse. 

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Was bedeutet eMail-Forwarding?

eMail-Forwarding bietet Ihnen die Möglichkeit, eMails, die an Ihren eMail-Account auf Ihrem Bürki Hosting Server adressiert sind, auf eine beliebige andere Adresse umzuleiten. Dies ist auch möglich, wenn sich der End-Account nicht auf unseren Servern befindet.

Sie können den Dienst pro eMail-Adresse jederzeit und Realtime in der Member Area einschalten und ändern.

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Wie gross dürfen eMails maximal sein?

Bürki Hosting schränkt die Postfachgrösse nicht ein. Somit ist das Empfangen von grossen eMails kein Problem.

Wir empfehlen Ihnen jedoch, Ihre Mails regelmässig herunterzuladen, lokal zu speichern und vom eMail-Account auf Ihrem Bürki Hosting Server zu löschen. Sie gewinnen an Geschwindigkeit.

Wir machen Sie an dieser Stelle auch darauf aufmerksam, dass die Postfächer auf Ihren Servern nicht gesichert werden. (kein Backup der eMail-Accounts).

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Kann ich meine eMails auch über einen Internet-Browser lesen und versenden?

Natürlich. Rufen Sie dazu den installierten Webmail-Client direkt in einem Browserfenster auf:

Linux-Server:
Benutzen Sie den Webmail-Client, den Sie in Ihrer Confixx-Administrationsoberfläche finden. Der Direktlink zum Webmail lautet: http://linux.serverarray.ch/poplogin/ 

Alternativ können Sie das ebenfalls installierte sqWebMail verwenden, unter der Adresse http://webmail.buerki-hosting.ch

Windows-Server:
Auch X-UnitConf verfügt über einen leistungsfähigen Webmail-Client. Besuchen Sie dazu die Admin-Oberfläche unter http://win.buerki-hosting.ch 

Oder besuchen Sie den Direktlink http://winmail.buerki-hosting.ch 

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Wieso soll ich meine eMails nicht auf dem Server lassen?

Wenn Sie in Ihrem eMail-Programm die Funktion "Mails auf dem Server belassen" aktiviert haben, verbleiben alle eMails auf dem Server, auch wenn Sie diese bereits heruntergeladen, gelesen und bei sich lokal gespeichert oder gelöscht haben.

Jedesmal wenn Sie Ihren Account auf neue Mails überprüfen, muss das ganze Mailfile gelesen werden. Dies verlangsamt den Zugriff auf Ihren POP-Account unnötig. Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre Mails regelmässig herunterzuladen und somit vom Server zu löschen. Wenn Sie hauptsächlich Webmail einsetzen, sollten Sie Ihre Mails ebenfalls regelmässig löschen.

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Wieso kann ich manchmal eMails erst im 2. Anlauf verschicken?

Um zu verhindern, dass Ihr Mailserver von Fremdpersonen zum Versand von Massenmails (Spam) missbraucht wird, sind alle Server von Bürki Hosting mit einer Spam-Protection ausgestattet.

Dabei muss sich der Benutzer vor dem Versenden von Mails zuerst beim Server authentifizieren. Es wird überprüft, ob die IP-Adresse berechtigt ist, Mails zu versenden. Die Berechtigung wird erteilt, wenn die enstprechende IP in Ihrer "IP-Mail"-Datenbank gespeichert ist. Dieser Eintrag erfolgt mit der Anmeldung beim Empfangen von Mails. Sollten Sie beim Versenden von Mails eine Fehlermeldung erhalten wie in diesem Beispiel in Outlook:

Die Nachricht konnte nicht gesendet werden, da einer der Empfänger vom Server nicht akzeptiert wurde. Die nicht akzeptierte E-Mail-Adresse ist support@buerki-hosting.ch. Betreff 'test', Konto: 'IhreDomain.ch', Server: 'IhreDomain.ch', Protokoll: SMTP, Serverantwort: '550 ... Sorry, that domain isn't in my list of allowed rcpt-hosts', Anschluss: 25, Secure(SSL): Nein, Serverfehler: 550, Fehlernummer: 0x800CCC79

so müssen Sie mit Ihrem eMail-Programm zuerst die Mails empfangen (auch wenn keine neuen Mails vorhanden sind) und danach das Mail versenden. Anschliessend sollte das Problem nicht mehr auftauchen.

Die beste Lösung ist wohl folgende: Geben Sie als Postausgangsserver (SMTP) den SMTP-Server Ihres Dial-Up Providers an (z.B. mail.bluewin.ch, smtp.freesurf.ch, pop.agri.ch, usw.), da einige dieser Provider den Versand über fremde Domains nicht zulassen.

Bei einigen eMail-Programmen ist es zudem möglich, die Option "Postausgangserver erfordert Authentifizierung" auszuwählen

Allgemeine Empfehlung

Immer mehr Provider blockieren SMTP-Server (Server zum eMail Senden) ausserhalb Ihres Netzwerks. Wir empfehlen aus diesem Grund, als SMTP-Server den Server Ihres Zugangsproviders zu verwenden. Mehr dazu in diesem Abschnitt.

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Wieso erhalte ich soviel Werbung auf mein Postfach (Spam)?

Unerwünschte Mails werden als SPAM bezeichnet. Leider ist diese Form der Werbung inzwischen sehr verbreitet, bei den Empfängern jedoch alles andere als beliebt.

Die meiste Werbung wird aus dem Ausland stammen, dort fehlt auch jede rechtliche Grundlage, die Absender der Werbebotschaften rechtlich zu belangen.

Trotz der inzwischen äusserst komplizierten und hochentwickelten Spamfilter kann es doch noch ab und zu vorkommen, dass sich SPAM-Mails in Ihr Postfach verirren. Hier findet quasi ein Technologie-
Wettstreit zwischen SPAM-Sendern und Spamfilter-Herstellern statt.

Wir geben Ihnen folgende Ratschläge, um zukünftige SPAM-Mails zu vermeiden:

  • Geben Sie nicht Ihre Haupt-eMail-Adresse ein, wenn dies auf einem Formular im Internet erforderlich ist. Ihre Hauptadresse heisst im 1. Teil (vor dem @-Zeichen) gleich wie Ihr Domänenname, also z.B. meinserver@meinserver.ch 
    Wenn Sie hier immer eine spezielle Adresse verwenden, wie z.B. spam@meinserver.ch, können Sie diese beim Auftreten von Spam-Mails leichter blockieren. Sie erhalten ja auf den Hauptaccount sämtliche eMails, die an kein fest definiertes Postfach Ihres Servers gesendet werden.
    Wird die Adresse völlig zugespammt, können Sie die verwendete Adresse als separates Postfach definieren, somit werden diese Mails nicht mehr automatisch an Ihre Hauptadresse gesendet.

  • Verwenden Sie die Anti-Spam-Funktionalität Ihrer eMail-Software (wie z.B. Outlook oder Outlook-Express). Dort können Sie meist Regeln definieren, wie die eMails behandelt werden. So können z.B. bei Auftreten von bestimmten Wörtern oder von eMails eines bestimmten Absenders die eMails direkt gelöscht werden. Dies können Sie mit dem erstgenannten Ratschlag kombinieren. Mehr über diese Funktion finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres eMail Clients.

  • Tarnen Sie die eMail-Adressen auf Ihren Webseiten. Viele Spammer lassen sich über Suchmaschinen eMail-Adressen aus Webseiten zusammensuchen. Ebenfalls scheinen gewisse Domain-Registrierungsstellen (nicht Switch.ch!) die Adressen weiterzuverkaufen. Mit php oder Javascript können Sie Ihre Adresse leicht tarnen.

  • Geben Sie bei Wettbewerben und Prospektanforderungen bei Messen etc. keine eMail-Adresse an. Die dort gewonnenen Daten werden meiner Erfahrung nach oft weiterverkauft.

  • Installieren Sie eine Firewall-Lösung. Diese verfügen heute ebenfalls über sehr wirksame Möglichkeiten, Spam zu bekämpfen.

  • Am Schluss vieler Spam-Mails befindet sich irgend ein Link, um die Adresse für zukünftige Mailings nicht mehr zu verwenden. Seien Sie vorsichtig mit dem Folgen dieser Links - wenn diese überhaupt funktionieren, kann sich ein Mechanismus dahinter verbergen, der bei ziellosen Mailings den Erfolg des Mails bestätigt. Ihre Mailadresse wird als gültig bestätigt und weiterverwendet. Sie müssen ja das eMail erhalten haben, wenn Sie dem Link gefolgt sind.

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Fragen zu FTP, Uploads etc.
Was ist FTP und wozu benötige ich FTP?

FTP ist die Abkürzung für File-Transfer-Protokoll und ist eine Übertragungsweise von Dateien über das Internet.

Ihr Bürki Hosting-Server beinhaltet 1 FTP-Account (gekoppelt an den Hauptbenutzer-eMail-Account).

Sie benötigen diesen Account um Dateien von Ihrem lokalen PC auf den Webserver zu übertragen (Sofern Sie nicht mit Frontpage arbeiten).

Um eine FTP-Verbindung aufzubauen, benötigen Sie ausserdem ein FTP-Programm. Unter Download im Support-Bereich können Sie das Programm WS-FTP herunterladen (Testversion, welche Sie eine limitierte Zeit benutzen können und später gegen Gebühr lizenzieren müssen).

WS-FTP geöhrt zu den besten FTP-Programmen für Windows, welche zur Zeit auf dem Markt erhältlich sind.

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Wie erstelle ich eine FTP-Verbindung zu meinem Bürki Hosting-Server?

Haben Sie ein FTP-Programm zur Verfügung? Wenn nicht, laden Sie WS-FTP oder CuteFTP von dieser Website herunter. Besuchen dazu den Download-Bereich.

Um eine Verbindung herzustellen müssen sie zuerst das FTP-Konto im FTP-Programm einrichten. Beim Programmstart erscheint ein Menü, in welchem Sie auf "new" klicken müssen. Sie werden nach dem Hostnamen gefragt. Geben Sie dort ftp.IHREDOMAIN.ch ein, wobei IHREDOMAIN.ch mit Ihrer Internetdomain ersetzt werden muss.
Bei User-ID und Passwort geben Sie den Namen des FTP-Benutzers und dessen Kennwort ein. Diese Angaben sind im Aufschaltmail ersichtlich, welches wir Ihnen nach dem Aufsetzen des Servers zukommen lassen.

Das Vorgehen zur Erstellung einer Verbindung sollte bei anderen FTP-Programmen ähnlich wie bei WS-FTP aussehen.

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Worauf muss ich beim Übertragen der Daten über FTP achten?

Bei FTP gibt es zwei Übertragungsmodi, ASCII und binär. Reine Textdateien wie html, php, txt, pl und cgi müssen als ASCII übertragen werden, da die binäre Übertragung alle Textformatierungen löscht. Dateien, die keinen Text beinhalten, müssen binär übertragen werden. Grafik-, zip- und Javaclassdateien (und viele weitere) gehören zu dieser Sorte. Der Übertragungsmodus kann im FTP-Programm eingestellt werden.

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Meine Datei sieht nicht mehr so aus, wie sie war, bevor ich Sie überspielt habe - wieso?

Sie haben vermutlich den falschen Übertragungsmodus gewählt. Wenn Sie für HTML-Dateien den Modus "binär" wählen, werden sämtliche "Enters" aus der Datei entfernt.

HTML-Dateien sind so zwar noch funktionsfähig, aber gewisse Textdateien sind auf diese Formatierung unbedingt angewiesen. So läuft ein CGI- oder Perl-Skript u.U. nicht mehr, wenn Sie den falschen Modus gewählt haben.

Wählen Sie für Dateien, die Sie einem Texteditor anschauen können, immer den Übertragungsmodus "ASCII".

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Ich habe einen Windows-Server von Bürki Hosting, aber mit FTP kann ich nicht auf den Server zugreifen.

Auf den Windows-Servern wird standardmässig Frontpage installiert. Der Standarduser (winwebXY) zum Upload von Daten ist dann ebenfalls für Frontpage eingestellt.

Wenn Sie auch Daten per FTP auf den Server laden wollen, müssen Sie einen separaten FTP-Account eröffnen. Dies geschieht in der Administrationsoberfläche X-UnitConf im Menu "Tools" unter "FTP-Benutzer". Als Startverzeichnis können Sie die Webroot (/html/) festlegen, oder ein beliebiges Startverzeichnis. Dem eröffneten FTP-User ist es nur gestattet, Verzeichnisse unterhalb des festgelegten Startverzeichnisses zu öffnen!

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Erstellen von Websites
Welches Programm empfehlen Sie für die Website-Erstellung?

Die am verbreitetsten Programme dafür sind Dreamweaver von Macromedia, GoLive von Adobe und Frontpage aus Microsoft's Schmiede. Welches ist nun das Beste? Hierzu können wir Ihnen keinen "Tipp" im eigentlichen Sinne geben. Die Bedürfnisse der User sind individuell und jedes Programm hat Vor- und Nachteile.

Wenn Sie allerdings bereits mit Microsoft Frontpage ® arbeiten, vergessen Sie nicht, dies bei der Serverbestellung anzugeben. Wir installieren Ihnen dann gleich die Serverunterstützung, mit welchen Sie die zusätzlichen Möglichkeiten von Frontpage auskosten können. Achtung: Microsoft Frontpage wird nicht bei allen Servertypen unterstützt.

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Fehlermeldungen und Probleme mit Webseiten
Wenn ich meine WWW-Adresse eingebe, erhalte ich eine Fehlermeldung "Server nicht erreichbar" - wieso?

Wenn Sie den Server erst kürzlich bestellt haben, ist es möglich, dass die Registrierungsstelle die Aktivierung noch nicht vollzogen hat. Dies kann bis zu 5 Arbeitstage in Anspruch nehmen und leider nicht beschleunigt werden.

Falls Sie bei der Bestellung bei Bürki Hosting angegeben haben, dass Sie die Ummeldung selber vornehmen - dies aber unterlassen oder vergessen haben, wird Ihr Webserver nie unter der WWW-Adresse erreichbar sein. Wir übernehmen auf Wunsch die Ummeldung für bestehende .ch und .li Domains. Dieser Service ist bei Bürki Hosting kostenlos.

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Startseite erscheint nicht

Wenn ich meine WWW-Adresse eingebe, erscheint nicht meine Startseite - wieso?

Ist der Server installiert und die WWW-Adresse bei der Registrierungsstelle aktiviert, so ist Ihr Webserver eigentlich bereit.

Damit bei der Eingabe Ihrer WWW-Adresse automatisch eine Seite angezeigt wird, muss eine Datei, logischerweise die Startseite

index.html

heissen (nicht index.htm oder default.htm). Ist diese Seite im Grundverzeichnis Ihres Webservers nicht vorhanden, kann keine Seite angezeigt werden. Selbstverständlich funktioniert auch das php-Pendant index.php.

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Fragen zu Microsoft™ Frontpage™
Unterstützen die Server von Bürki Hosting auch Frontpage 2000 oder 2002?

Ja, Sie können sowohl mit Frontpage™ 2000 oder 2002 (XP) als auch Frontpage 98 Ihre Website bearbeiten und publizieren, sofern Sie dieses Feature bestellt haben. Bitte beachten Sie, dass die Frontpage-Option nicht für alle Servertypen verfügbar ist!

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Wie kann ich direkt auf dem Webserver arbeiten?

Grundsätzlich müssen Sie bei der Serverbestellung angegeben haben, dass Sie die Frontpage-
Unterstützung benötigen, ansonsten können Sie nicht direkt auf Ihrem Webserver arbeiten. Ausserdem muss die Registrierungsstelle Ihre WWW-Adresse aktiv geschalten haben.

Wenn Sie den Frontpage-Explorer öffnen, erhalten Sie die Dialogbox "Erste Schritte", in welcher Sie die zuletzt geöffneten Webs aufstarten können. Drücken Sie den Button "weitere Webs".

Als "Webserver" geben Sie hier die WWW-Adresse Ihres Servers ein, aber ohne "www." und klicken Sie auf "Webs auflisten".
Dieser Vorgang dauert ein paar Sekunden, danach erscheint im unteren Teil derselben Dialogbox der Eintrag "<Stammweb>".

Wählen Sie diesen Eintrag und klicken Sie auf OK. Danach werden Sie nach dem Benutzer und dem Passwort gefragt. Diese Angaben erhalten Sie mit unserer Aufschaltbestätigung.

Jetzt werden alle Dateien von Ihrem Webserver aufgelistet, welche Sie anwählen und editieren können.

Bemerkung: Das direkte Arbeiten auf Ihrem Webserver hat zwei wesentliche Nachteile:

  • Das Speichern von Seiten kann relativ lange dauern.
  • Sie besitzen keine lokale (Sicherheits-) Kopie Ihres Webs.
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Wie kann ich meine Website auf dem Webserver mit Frontpage publizieren?

Um Ihr Web mit Frontpage zu publizieren müssen bei der Bestellung Ihres Servers die Option Frontpage-Erweiterungen gewählt haben. Ausserdem muss die Registrierungsstelle Ihre WWW-Adresse aktiv geschalten haben.

Starten Sie Frontpage und öffnen Sie Ihre Website, welche lokal auf Ihrem PC gespeichert ist. Stellen Sie jetzt eine Internetverbindung mit Ihrem Provider her und warten Sie, bis Sie online sind. Wählen Sie im Frontpage-Explorer im Menü Datei den Punkt "Fronpage-Web publizieren".

Sie können nun wählen, ob Sie das gesamte Web oder nur geänderten Seiten publizieren möchten. Drücken Sie danach in der Dialogbox den Button "weitere Webs".

Als Adresse geben Sie hier Ihre Domain ein; wichtig: ohne "www.", also z.B. "ihrname.ch" und klicken Sie auf OK.
Anschliessend stellt Frontpage eine Verbindung mit Ihrem Server her. Sie werden nach dem Benutzernamen und dem Passwort gefragt. Diese Angaben erhielten Sie in unser Aufschaltbestätigung.

Frontpage publiziert jetzt Ihr gesamtes Web oder die geänderten Seiten auf Ihren Webserver. In der Statusleiste sehen Sie nach erfolgtem Vorgang die Bestätigung "Web wurde nach http://ihrname.ch/ publiziert".

Für das Aktualisieren oder Hinzufügen von einzelnen Seiten auf Ihrem Webserver gilt das gleiche Vorgehen. Wählen Sie dabei "nur geänderte Seiten kopieren", um nur aktualisierte Seiten neu zu überspielen.

Bemerkung: Das lokale Arbeiten auf Ihrem PC und das nachträgliche Publizieren auf den Webserver hat folgende Vorteile:

  • Sie können Ihre Seiten in Ruhe anpassen und müssen nur kurz "online" sein, um die Daten auf den Webserver zu übertragen.
  • Sie besitzen eine lokale (Sicherheits-) Kopie Ihres Webs.
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Ich schaffe es nicht, für bestimmte Subwebs andere Berechtigungen zu vergeben. Was mache ich falsch?

Nichts. Das Tool X-UnitConf, welches die Frontpage-Servererweiterungen verwaltet, verhindert dies. Sie können aber in der Admin-Oberfläche X-UnitConf die Berechtigungen für Verzeichnisse bequem mit einem grafischen Tool verwalten. Wählen Sie dazu im Menu "Tools" den Punkt "Passwortschutz". Damit können Sie ganz einfach bestimmte Verzeichnisse mit Passwortschutz versehen.

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Fragen zu Perl und PHP
Wo befinden sich die Perl-Interpreter?

In jedem Perl-Skript müssen Sie auf der ersten Zeile angeben, wo sich auf dem Server der Perlinterpreter befindet. Diese erste Zeile muss lauten:

Linux-Server: 
#!/usr/bin/perl

Windows-Server:
#!C:\perl\perl.exe

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Wieso erhalte ich einen "not-authorized"-Fehler, wenn ich das Perl-Script aufrufe?

Einem Perlskript muss die richtige Berechtigung erteilt werden. Diese Einstellungen ändern Sie mit jedem guten FTP-Programm, auch mit WS-FTP, welches Sie im Download-Bereich finden.

Wechseln Sie in Ihr "cgi-bin"-Verzeichnis und wählen Sie das Skript, welches Sie berechtigen möchten. Drücken Sie auf die rechte Maustaste und wählen Sie den Menüpunkt "chmod (UNIX)".

Sie müssen folgende Berechtigung erteilen:

read/write/execute
read/execute
read/execute

für Benutzer "Owner"
für Benutzer "Group"
für Benutzer "Other"

Diese Angaben entsprechen dem Unix-Befehl "chmod 0755".

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Wo befindet sich das "sendmail"-Programm?

Auf den Servern von Bürki Hosting befindet sich das "sendmail"-Programm im Verzeichnis "/usr/lib". Folglich muss die "sendmail"-Variable so aussehen:

$sendmail = "/usr/lib/sendmail";

Beachten Sie, dass die sonst übliche Option -t nicht mitgegeben werden darf! Diese ist bereits vordefiniert.

Diese Angaben benötigen Sie für Skripts, welche Mails versenden, wie Gästebücher, Formular-
auswertungen, etc.

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Welche Arten von Skripts darf ich nicht verwenden?

Um den sicheren Betrieb aller Server gewährleisten zu können, sind die Kunden angehalten, auf die Ausführung von Skripts der folgenden Arten zu verzichten:

  • Bannertauschsysteme *
  • IRC Roboter
  • Chat-Systeme
  • andere rechenzeitintensiven Skripts

Um diese zu verwenden, brauchen Sie eine ausdrückliche, schriftliche Zustimmung, wie in den allgemeinen Geschäftsbedingungen beschrieben.

* Gemeint sind ganze Administrierungsskripts für Werbebanner. Wenn Sie auf Ihrer Website ein Werbebanner platzieren wollen, steht Ihnen das frei, auch wenn es Banner aus einem Bannertauschsystem sind - diese Daten kommen von einem fremden Server auf Ihre Seite und "belasten" unsere Server nicht.

Bitte beachten Sie, dass Bürki Hosting keinen kostenlosen Support für fremde Scripts anbieten kann.

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Wo finde ich Perlskripts für meinen Bürki Hosting-Server?

Eine gute Bibliothek für CGI-Perl-Skripts finden Sie unter www.cgi-resources.com.

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Dateien schreiben/lesen aus Perl-Skripts

Um eine absolut sichere Umgebung für Ihre Website zu gewährleisten, haben wir gewisse Sicherheitsmechanismen installiert. Diese haben zur Folge, dass in Perl-Skripts die Files auf eine bestimmte Art und Weise angesprochen werden müssen.

Um ein File zu lesen oder zu schreiben, müssen Sie den ganzen Pfad zu dieser Datei angeben. Dies erreichen Sie am einfachsten durch Voranstellen der Environment-Variable "DOCUMENT_ROOT".

Dieser Umstand betrifft sämtliche Perl-Skripts, die auf unseren Servern laufen sollen - auch solche, welche Sie aus CGI-Downloadarchiven heruntergeladen haben.

Beispiele:

in Ihrem Skript steht:

open (FILE,"< $afile");

Schreiben Sie folgende Zeile davor:

$afile = $ENV{'DOCUMENT_ROOT'}."/".$afile;
open (FILE,"< $afile");

In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass das effektive File im Grund-Verzeichnis des Servers steht. Steht dieses bspw. im Unterverzeichnis "ab/", müssen Sie dies so angeben:

$afile = $ENV{'DOCUMENT_ROOT'}."/ab/".$afile;

In gewissen Skripts müssen Sie angeben, wie der Pfad zu einer HTML-Seite oder einem File heisst. Statt

$GUESTBOOK = "gbook.html";

geben Sie an:

$GUESTBOOK=$ENV{'DOCUMENT_ROOT'}."/gbook.html";

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Was ist PHP und wie benütze ich es?

PHP ist eine mächtige Programmiersprache, mit welcher Sie auf einfachste Weise dynamische Seiten erstellen können.

PHP-Skripts besitzen .php als Datei-Endung, werden aber wie .html-Dateien behandelt. PHP-Skripts können auch HTML-Befehle enthalten.

Die PHP-Befehle befinden sich zwischen den HTML-Tags <? und ?>. Diese Befehle werden während des Aufrufens einer PHP-Seite ausgeführt und bieten so dynamische Möglichkeiten für Ihre Website. Sie können zum Beispiel ein Formular erstellen und das Formular so konfigurieren, dass es eine PHP-Seite aufruft, wenn der Surfer den "Abschicken"-Knopf drückt. Auf dieser PHP-Seite werden dann die vom Benutzer gemachten Angaben kontrolliert und allenfalls Fehlermeldungen oder weitere abhängige Daten angezeigt.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Website www.php.net.

Grosse Teile dieser Website wurde mit PHP realisiert!

safe_mode: Für Kenner: Auf den Servern in Zürich und Biel ist aus Sicherheitsgründen der safe_mode aktiv.

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Fragen zu Suchmaschinen und -optimierung
Wie finden Suchmaschinen meine Website?

Was muss ich tun, damit meine Website überhaupt von Suchmaschinen besucht wird?

Nicht alle Suchmaschinen arbeiten nach dem gleichen Muster. Es gibt grundsätzlich 2 verschiedene Systeme:

  • Eigenklassifikation
    Bei diesen Suchmaschinen müssen Sie angeben, unter welcher Rubrik und Thema Ihre Website erscheinen soll. Als klassisches Beispiel für diese Art von Suchmaschinen steht Yahoo.
  • Indexierung durch Suchmaschine
    Diese Suchmaschinen "besuchen" Ihre Website und indexieren die Ihre Seiten. Beispiel: Altavista, google etc.

Für die erste Kategorie können wir Ihnen keine Tipps geben, da Sie selber am besten beurteilen können, in welche Rubrik Ihre Website gehört.

Bei Indexierungs-Suchmaschinen gibt es mehrere Punkte, die zu beachten sind:

Die meisten dieser Suchmaschinen suchen nach einer Datei, die robots.txt heisst. Diese muss im Grundverzeichnis Ihres Webservers stehen und im Minimum wie folgt aussehen:

User-agent: *

Erstellen Sie ein ASCII-File mit dem Namen robots.txt, geben Sie diese Zeile in das File ein und übertragen Sie es in Ihr Grundverzeichnis des Webservers.

Es ist sinnvoll, den Suchmaschinen mitzuteilen, wenn sie gewisse Verzeichnisse NICHT indexieren sollen. Wenn z.B. alle Bilder Ihrer Website in einem gesonderten Verzeichnis haben, muss dieses Verzeichnis nicht indexiert werden. Fügen Sie zu diesem Zwecke folgende Zeile unterhalb der ersten in die Datei robots.txt. In diesem Beispiel wird das Verzeichnis /images nicht indexiert.

Disallow: /images

Eine weitere Möglichkeit, Suchmaschinen auf Ihrer Website zu dirigieren, ist der Einsatz von Metatags. Metatags sind HTML-Befehle, welche die Erscheinung der Seite auf dem Bildschirm nicht beeinflussen, aber dennoch gewisse Eigenschaften haben. Diese müssen zwischen dem <head> und </head> Befehl stehen!

Der folgende Meta-Tag bedeutet: Indexiere diese Seite und folge allen Links, die du darauf findest:

<meta name="robots" content="index,follow">

Wollen Sie diese Seite nicht indexieren, geben Sie statt "index" den Wert "noindex" an. Entsprechend bedeutet "nofollow" das die Links auf dieser Seite nicht verfolgt werden.

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Wie kann ich meine Rangierung bei den Suchmaschinen beinflussen?

Einen generellen Tipp können wir Ihnen hier nicht abgeben. Viele Suchmaschinen ändern ihre Indexierungsmechanismen mehrmals im Monat.

Auf gewisse Eigenschaften sollten Sie aber achten:

Meta-Tag Keywords
Dieser Meta-Tag gibt vor, unter welchen Suchwörtern Ihre Website auffindbar sein soll. Er hat folgendes Format:

<meta name="keywords" content="webserver hosting webhosting webspace">

Hier gilt aber ganz klar: Weniger ist mehr! Mittlerweile bestrafen Suchmaschinen Mehrfachnennungen in den Suchwörtern. Definieren Sie nur wenige, dafür stichhaltige!

Meta-Tag Description
Dieser Meta-Tag gibt den Inhalt (das Thema) auf dieser Seite an. Dieser Text wird einerseits als Such-Resultat angezeigt und andererseits auch für die Indexierung benutzt.

<meta name="description" content="Webserver mit viel Funktionalität für wenig Geld">

Seitentitel
Die Seitentitel, welche sich im <head> Bereich der HTML-Dateibefinden, sind sehr wichtig für die Suchmaschinen! Vergeben Sie aussagekräftige Seitentitel, evtl. mit der Nennung von wichtigen Begriffen.

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Fragen zu .htaccess, Berechtigungen, Fehlerseiten
Was ist eine .htaccess-Datei?

Mit einer .htaccess- Datei können Sie den Zugriff auf Dateien und Verzeichnisse kontrollieren sowie einzelne Server-Funktionen für Ihre Web-Site anpassen.

Die .htaccess-datei können Sie mit einem Texteditor erstellen. das File muss zwingend ".htaccess" (nicht htaccess.txt) heissen. .htaccess-Dateien müssen mit FTP immer im ASCII-Modus übertragen und bearbeitet werden.

Achtung Frontpage-Benutzer!
Server mit installierten Frontpage-Extensions haben bereits eine .htaccess-Datei im Hauptverzeichnis, welche bei der Installation von Frontpage automatisch erstellt wird. Änderungen der .htaccess-Datei können das Funktionieren von Frontpage beeinträchtigen. Sie sollten vor Änderungen unbedingt eine Sicherheitskopie der .htaccess-Datei machen.

Server Biel/Düsseldorf:
Der Upload und die Erstellung von .htaccess-Dateien ist auf diesen Servern gesperrt. Sämtliche Funktionen, welche Sie über die .htaccess-Datei steuern können, sind über die Administrations- Oberflächen Confixx bzw. X-UnitConf bequem grafisch einrichtbar.

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Wie kann ich individuelle (404-)Error-Seiten erstellen?

Server Bern und Zürich:
Zur Erstellung einer individuellen (404-)Error-Seite müssen Sie wie folgt vorgehen: 

Erstellen Sie eine html-Seite mit der gewünschten Fehlermeldung (z.B. notfound.html) und eine .htaccess Datei. 

Die .htaccess-datei können Sie mit einem Texteditor erstellen. Das File muss zwingend ".htaccess" (nicht htaccess.txt) heissen und muss folgende Zeile enthalten (Beispiel): 

ErrorDocument 404 http://IHREDOMAIN.ch/notfound.html 

Das Format für die .htaccess ist wie folgt: 

Geben Sie nach "ErrorDocument" den Fehlercode an, ein Leerzeichen und dann den URL der html-Datei, die angezeigt werden soll, wenn der entsprechende Fehler auftritt. 

Die häufigsten Fehlernummern sind 404 für "Seite nicht gefunden" und 403 für "Keine Berechtigung, diese Seite anzuzeigen" (Passwortschutz).

Wichtig: Die Error-Seite sollte über 2 kb gross sein, damit Sie mit allen Webbrowsern korrekt funktioniert. 

Server Biel/Düsseldorf:
Hierfür gibt es in der Administrationsoberfläche eine spezielle Funktion, über welche Sie mit einem grafischen Interface pro Verzeichnis bequem Fehlerseiten definieren können.

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Wie kann ich eine bestimmte Datei als Startseite definieren?

Erstellen Sie ein .htaccess File mit folgendem Inhalt (Beispiel): 

DirectoryIndex home.htm start.htm index.htm 

In diesem Beispiel wird in der angegeben Reihenfolge nach den entsprechenden Files als Startseite gesucht. 

Achtung: Mit DirectoryIndex überschreiben Sie die serverseitigen Grundeinstellungen (index.htm, index.html. index.php). 

Wird keine entsprechende Startseite gefunden, wird in diesem Fall die Verzeichnisstruktur angezeigt. 

Server Biel/Düsseldorf:
Auch dieses Feature können Sie bequem über die Administrationsoberfläche bedienen.

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Wie kann ich verhindern, dass die Verzeichnisstruktur meines Servers im Browser angezeigt wird?
Erstellen Sie ein .htaccess File mit folgendem Eintrag: 

IndexIgnore * 

Damit werden keinerlei Files oder Verzeichnisse angezeigt. Wenn Sie nur einzelne Files ausschliessen wollen, müssen Sie diese separat definieren: 

Beispiel (.htaccess): 

IndexIgnore *.html *.php *.jpg *.gif 

Alternativ können Sie natürlich auch ein (leeres) index-File (index.html, index.php) ins entsprechende Verzeichnis stellen. 

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Wie kann ich ein Verzeichnis mit Passwort schützen?

Sie können mittels .htaccess einzelne Verzeichnisse (oder Files) schützen, damit diese nur noch mittels Username und Password zugänglich sind. 

In der neuen MemberArea finden Sie für diesen Prozess ein praktisches Hilfsprogramm. Gerne übernehmen wir die Einrichtung des Passwortschutzes für Sie, wenn Ihnen dies zu kompliziert ist.

Nachfolgend finden Sie detailliertere Erklärungen zur Syntax. 

In einem .htaccess-File machen Sie folgenden Eintrag: 

AuthUserFile /absoluter-pfad-zum-serververzeichnis-mit-der-Passwortdatei/user.pwd
AuthName "Zugang nur mit Berechtigung"
AuthType Basic 
<Limit GET>
require user testuser 
</Limit>

Anstelle von /absoluter-pfad-zum-serververzeichnis-mit-der-Passwortdatei/ müssen Sie natürlich den richtigen Pfad zur Passwortdatei eingeben.

Optionen: 

für mehrere definierte User: 
require user testuser user1 user2 

für mehrere nicht einzeln definierte user (beliebiger User): 
require vaild-user 

Um nur ein einzelnes File zu schützen, müssen Sie die normalen Angaben im .htaccess mit <FilesMatch>...</FilesMatch> einklammern: 

<FilesMatch filename.html>
AuthUserFile /absoluter-pfad-zum-Serververzeichnis-mit-der-Passwortdatei/user.pwd
AuthName "Zugang nur mit Berechtigung"
AuthType Basic 
<Limit GET>
require user testuser 
</Limit> 
</FilesMatch> 

In der Userdatei, in den vorigen Beispielen immer user.pwd müssen Sie pro Zeile einen Benutzer ablegen, und zwar in der folgenden Form:

User1:16pg0XwOn2d3M
User2:165W1gZg6Tp66
User3:16ABGEq.dKHCQ
User4:16B7NLITrPQhI

Vor dem Doppelpunkt : muss der korrekte Benutzername, nach dem Doppelpunkt das vorverschlüsselte Passwort stehen. 

Server Biel/Düsseldorf:
Auch für dieses Feature existiert ein grafisches Interface in der Administrationsoberfläche.

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Fragen zur Domainregistration

Wo kann ich einen Domainnamen registrieren?

Für die Schweiz und Liechtenstein werden die Domains von Switch (www.nic.ch, www.switch.ch) verwaltet. 

Für alle übrigen Domains finden Sie unzählige Anbieter auf dem Internet. Zu den grössten gehören netsol.com (Verisign) und register.com. Für .com/.net/.eu-Adressen empfehlen wir Ihnen den Schweizer Registrar inic.ch.

Die Registrierung der Domain müssen Sie selbst vornehmen. Wir können Ihnen hier ebenfalls Unterstützung bieten, und Ihnen diesen Schritt abnehmen. Infolge des Aufwands müssen wir aber eine Gebühr von (einmalig) Fr. 25.-- dafür erheben.

Beachten Sie bitte, dass die Gebühren für die Registration der Domäne separat vom Registrar verrechnet werden. Näheres dazu finden Sie auf der Website der Domain-Registrare. Für .ch/.li Adressen finden Sie die Gebührenstruktur auf der Website http://www.switch.ch/

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Kann ich mehrere Domains auf dem gleichen Server betreiben?

Falls Sie zusätzliche Domain-Namen für Ihre Webseite haben, so können Sie die Option "Zusätzliche WWW-Adresse" (Domainpointer) nutzen. Für alle Domains auf dem Server wird der gleiche Seiteninhalt angezeigt. 

Die eMail-Accounts werden parallel zur Hauptdomain aufgesetzt, d.h. zum Beispiel, dass eMails an die Adresse mueller@zweitedomain.ch in der Mailbox mueller@hauptdomain.ch landen. Der Loginname und die Mailbox entspricht immer der Hauptdomain (bsp. mueller@hauptdomain.ch). Als eMail-Adresse (Empfänger, Absender) können Sie beide Varianten verwenden. 

Der Zugriff von verschiedenen Servern auf die gleiche Datenbank ist übrigens problemlos möglich. 

Die neue Serverinfrastruktur bietet Ihnen hierbei weitere Möglichkeiten. So können z.B. verschiedene Domains auf unterschiedliche Serververzeichnisse geleitet werden. Dies ist eine kostengünstige Variante, mehrere Websites auf dem gleichen Server zu betreiben.

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Wie heissen die Nameserver von Bürki Hosting?

Um Ihre Domain bei der Registrierungsstelle auf unsere Server umzustellen, müssen Sie folgende Nameserver angeben: 

Für .ch und .li Domains (Switch): 

ns1.serverarray.ch
ns2.serverarray.ch

Bitte beachten Sie, dass Ihre Domain auf unseren Nameservern eingetragen sein muss, damit Sie bei Switch (www.switch.ch) aktiviert werden kann. Sie müssen somit die Aufschaltbestätigung für Ihren Server abwarten. Der Delegationstest wird sonst fehlschlagen.

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Wenn Sie weitere Tipps haben, die Ihrer Meinung nach auf diese Seite gehören, senden Sie uns diese bitte zu.
Die anderen Kunden werden es Ihnen danken.